Vom biblischen Menschenbild, dem göttlichen Entwurf des Menschen, dem Scheitern des Projekts und dem Preis der Freiheit

Im 1. Buch Mose ist das Menschenprojekt Gottes festgehalten: Ebenbild des Schöpfers, Sachwalter der Schöpfung; Mann und Frau. Freiheit und Macht - Ebenbürtigkeit und Differenz - Autonomie und Abhängigkeit, Ewigkeit und Vergänglichkeit. "Wo sind wir hineingeworfen worden?", fragt Clemens von Alexandria (+ 215).
Es war doch alles so schön geplant (Psalm 8,5-7). Doch was lief schief, dass der Prediger (3,16-21) so pessimistisch dreinschauen muss?
Und heute? Immer weiter entfernt sich der das Geschöpf vom ursprünglichen Projekt Gottes?
Also nochmal von vorne? "Seht, welche Liebe uns der Vater geschenkt hat: Wir heißen Kinder Gottes und wir sind es. Deshalb erkennt die Welt uns nicht, weil sie ihn nicht erkannt hat. Geliebte, jetzt sind wir Kinder Gottes. Doch ist noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden. Wir wissen, dass wir Ihm ähnlich sein werden, wenn Er offenbar wird; denn wir werden Ihn sehen, wie Er ist." (1. Johannes 3,1-2) Ganz schön verwickelt. "Gleicht euch nicht dieser Welt an, sondern lasst euch verwandeln durch die Erneuerung des Denkens, damit ihr prüfen und erkennen könnt, was der Wille Gottes ist: das Gute, Wohlgefällige und Vollkommene!" (Römerbrief 12,2)

Kosten: 58,00- € (EZ) bzw. 51,00 €/Person (D) und Verpflegung
Die Veranstaltung ist für katholische Religionslehrerinnen und
Religionslehrer, die im aktiven Dienst im Bistum Trier tätig sind, kostenfrei.