Gruppen-Supervision für Lehrerinnen und Lehrer

Die Corona-Pandemie beeinflusst den Schulalltag nun schon seit fast zwei Jahren. Online-Unterricht, ständig neue, wechselnde Vorschriften und Unterrichtsbedin-gungen, sind nur einige der Herausforderungen, die alle am Schulalltag beteiligten zeitweilig an die Grenzen ihrer psychischen und physischen Belastbarkeit geführt haben.
Supervision kann gerade in einer solchen Situation hilfreich und unterstützend sein.

Das Beratungsangebot will Raum geben, berufliche Fragestellungen (Konflikte, Krisensituationen) zu thematisieren und lösungsorientiert zu bearbeiten. Supervisi-on trägt zur psychischen Entlastung und dem Gewinn neuer Zuversicht bei. Sie ist ein Beratungsformat, in der es um die Reflexion der eigenen Arbeit geht.
Fragestellungen aus der beruflichen Praxis werden aus verschiedenen Perspekti-ven beleuchtet. Supervision geschieht so innerhalb der Schnittpunkte von berufli-cher Rolle, Kooperation mit anderen (Schülern, Kollegen, Schulleitung, Eltern etc.), der Organisation und der Person. Die Gruppe dient als Resonanzraum und ermög-licht es, neue ungewohnte Perspektiven einnehmen zu können.

Ziele und Rahmenbedingungen:
- Es geht um eine gemeinsame Reflexions- und Lösungssuche.
- Wichtige Voraussetzung für das supervisorische Tun ist Vertraulichkeit.
- Die Teilnehmenden begegnen sich in einer wertschätzenden und anteilnehmenden Haltung (unterstützend, wohlwollend).
- Bei einem konkreten Fall lernen alle stellvertretend für die eigene berufliche Praxis.
- Supervision zielt auf einen kompetenten Umgang mit schwierigen beruflichen Situationen ab.

Teilnehmergebühr: 40,00 € (20,00 € pro Veranstaltungstag)
Sollte coronabedingt keine Präsenzveranstaltung möglich sein, findet die Gruppensupervision online per Videokonferenz statt.